ErzieherIn.de
zwei U3 Kinder

Ist in China alles anders?

Maria Seemel/Hilde von Balluseck

04.08.2010 Kommentare (0)

Eine der ersten Absolventinnen des Studienganges Erziehung und Bildung im Kindesalter der Alice Salomon Hochschule Berlin hat ihre erste Stelle 2007 in Peking angetreten. Über diesen abenteuerlichen Einstieg in das Berufsleben der Frühpädagogik berichtet Maria Seemel in einem Exklusiv-Interview mit ErzieherIn.de

ErzieherIn.de: Kannst du unseren LeserInnen kurz schildern, wie du zu deiner Stelle in Peking kamst?

Maria Seemel mit einer MitarbeiterinMaria Seemel (rechts) mit einer Mitarbeiterin

Maria Seemel: Während des Studiums „Erziehung und Bildung im Kindesalter-B.A.“ an der ASH mussten wir 2 Praktika absolvieren. Nachdem ich das erste Praktikum in Berlin gemacht habe, wollte ich unbedingt noch ein Praktikum im Ausland absolvieren. Im Seminar „Praxisarbeit“wurde dann eine Annonce rumgereicht, der zufolge ein Praktikumsplatz in einer deutschen Kindertageseinrichtung in Peking frei war.Allein die Mischung aus deutschem privaten Kindergarten, der Arbeit nach dem Berliner Bildungsprogramm, der chinesischen Kultur und dem ausdrücklichen Verweis auf qualitativ hochwertige pädagogische Arbeit mit sehr gutem Personalschlüssel, machten die Anzeige attraktiv. Zusammen mit meiner Kommilitonin und Freundin Sandra Kluender schrieben wir sofort eine Bewerbung, recherchierten die Flugpreise, verhandelten mit unseren Arbeitgebern unserer Teilzeitjobs eine Arbeitspause und fanden einige Wochen später eine Zusage vor.

Während des Praktikums erhielten wir bereits durch die damaligen Eigentümer des Kindergartens große Zustimmung für unsere Arbeit. Zum Ende des Praktikums wurde uns nahe gelegt, uns nach der Beendigung des Studiums als Fachkräfte zu bewerben. Die einzelnen Vertragsinhalte wurden noch vor dem Colloquium ausgehandelt und so zogen wir beide nach der mündlichen Prüfung nach Peking. Mein Mann kam einen Monat später hinterher und fand auch Arbeit hier.

Nach einem Jahr ging Sandra wieder zurück nach Berlin, um sich dort letztendlich selbstständig zu machen. Ich übernahm nach einem weiteren Jahr den Kindergarten und mein Mann fing als Quereinsteiger und sehr interessierter Hobbypädagoge an, eine Gruppe zu leiten.

Aus einem Praktikum wurde ein kleines Familienunternehmen.

ErzieherIn.de: Was für Besonderheiten hat der Kindergarten im Vergleich zu denen, die du in Deutschland kennengelernt hast?

Maria Seeme; Wir setzen bestimmte Arbeitsbedingungen voraus und müssen nicht darum kämpfen. Zum Beispiel war der Personalschlüssel von vorne herein exzellent: Auf einen Erzieher kommen in Summe 5 Kinder. Wenn wir überfüllt sind oder ein Erzieher krank ist, sind es 6 Kinder. Durch das Einhalten bestimmter Standards von Beginn an sind die Eltern gute Arbeit von uns gewöhnt und fordern diese auch ein. Beispielsweise beboachten wir die Kinder per Videographie.Die kurzen Beobachtungen werden ein halbes Jahr lang für jedes Kind gesammelt, angeschaut, analysiert, ausgewertet und es wird ein individueller, kleiner Bildungsplan erstellt. Basis dafuer ist die Beantwortung folgender Fragen:Wo liegen die Talente? Was interessiert das Kind? Was beschäftigt es und wo benötigt es unsere Unterstützung? Was können wir für das Kind tun? Zweimal im Jahr findet dann ein mindestens 2stündiges Elterngespräch mit den Eltern statt. Die Eltern bekommen alle Videobeobachtungen des Kindes zu sehen und wir tauschen uns mit den Eltern gezielt aus: Wie seht ihr euer Kind? Welche Stärken hat es? Welche Themen gibt es zu Hause? Was erzählt das Kind vom Kindergarten (um zu ermitteln, was das Kind begeistert hat, auch um Erwartungen der Eltern zu erfragen)? Hat es Alpträume, gibt es Problemthemen oder Sorgen in der Familie? Welche Entwicklung sehen die Eltern im letzten halben Jahr beim Kind?

Nach diesem eingehenden Gespräch und dem Anschauen der Videos stellen wir den Eltern mit einer Powerpointpräsentation die Kompetenzen des Kindes in den jeweiligen Bildungsbereichen (Berliner Bildungsprogramm) vor und zeigen generelle Fördermöglichkeiten, aber auch konkrete Beispiele auf, wie wir im pädagogischen Alltag die Kinder motivieren können, bestimmte Kompetenzen auszuprägen.

Dieses Gesprächsformat haben Sandra und ich während unseres ersten Arbeitsjahres entwickelt und die Eltern haben es sehr interessiert angenommen. Manche Elterngespräche haben sich auf 4h ausgeweitet. Das Signal, dass unser Interesse dem Kind gilt, wurde verstanden.

Bereits als Sandra und ich in „der Kindergarten“ zu arbeiten anfingen, stand in unserem Arbeitsvertrag, dass wir 30h am Kind und 10h vor- und nachbereitend arbeiten. Das ist ein großer Luxus, den wir damals genossen haben. Und diesen Luxus genießen meine Mitarbeiter noch immer.

Ich habe aber auch die Erfahrung gemacht, dass diese extra Angebote an Beratung, Gesprächsbereitschaft, Professionalität teilweise auch bis an die Grenzen eingefordert werden. Manchmal rufen Eltern auch um 22 Uhr an und bitten um Rat oder wollen 4-5 Elterngespräche im Jahr vereinbaren. So komme ich manchmal in einen Konflikt zwischen meiner Professionalität und meinem Privatleben.

ErzieherIn.de: Welche Inhalte deines Studiums konntest du ohne Weiteres in der Praxis in Peking anwenden?

Maria Seemel: Ich muss mich anstrengen, um etwas zu finden, das ich nicht anwenden konnte. Eigentlich, insbesondere seit ich den Kindergarten leite, konnte ich alles anwenden, worüber im Studium gesprochen wurde und was mir wichtig war.

ErzieherIn.de: Und bei welchen Inhalten hattest du mehr oder weniger Schwierigkeiten, sie auf die chinesische Realität zu übertragen?

Maria Seemel: Allgemein kommt hier mein Bedürfnis nach Weiterbildung und Austausch mit Kollegen zu kurz. Eine tolle Weiterbildung hatte ich hier, deren Inhalte ich auch gleich in meine praktische Arbeit umgesetzt habe (zur Werteerziehung). Andere Weiterbildungen waren entweder veraltet und neu vermarktet oder inhaltlich schlecht. In den letzten 2 Jahren habe ich mich gefühlt, als wenn ich durch das Studium immer noch am besten informiert bin. Ich habe nichts Neues oder Besseres an Theorie gefunden.

Ich hätte auch gerne Supervisionsstunden, die hier leider nicht angeboten werden. 

Die Frage nach der chinesischen Realität ist für unsere Einrichtung schwer zu beantworten, weil die Schwierigkeiten sehr unterschiedlich sind.

Zum einen ist hier die Elternschaft eine sehr besondere. Die meisten Eltern müssen den Kindergarten nicht bezahlen. Das tun die Firmen für sie. Trotzdem sind die Ansprüche, auch bedingt durch die Erfahrungen der Eltern mit uns, sehr hoch. Zum anderen haben hier die meisten Eltern Kinder eine chinesische Hausangestellte - auf chinesisch: Ayi (wörtlich übersetzt Tante) - und einen Fahrer. Teilweise kommunizieren wir mehr mit den Angestellten der Familie (Ayi, Fahrer) als mit den Familien selbst. Die Kinder wachsen teilweise in einem realitätsfernen Umfeld auf. Was soll man dazu sagen, wenn ein Kind mit einem Rennwagen vom Fahrer zum Kindergarten gebracht wird? Das sind Situationen, die muss man so nehmen, wie sie sind und so tun, als wenn es das Normalste auf der Welt wäre. Wir haben auch schon eine Eingewöhnung mit einer Ayi gemacht (da die Bindung zu dieser sehr stark war).

Insgesamt sind die Vorstellungen von chinesischen Eltern ganz anders als von deutschen Eltern. Die deutschen Eltern wollen, dass die Kinder genügend frei spielen, viele Freunde haben, viel lernen und Produkte mit nach Hause nehmen, die zeigen, was sie gemacht haben.

Chinesische Eltern bevorzugen ein breit gefächertes Angebot an Lehrinhalten (Inlineskaten als Unterrichtstunde, Kung Fu, Klavierunterricht, Mathematik...), wenig Freispiel und haben große Sorge, dass ihre Kinder sich verletzen, hinfallen oder sich stoßen könnten.

Im Alltag versuchen wir uns immer daran, den Spagat zwischen diesen verschiedenen Vorstellungen und unserem Konzept hinzukriegen, ohne in Kompromissen zu ertrinken. Wir erklären sehr viel, auch gerne mehrmals die gleichen Inhalte und müssen manchmal auch ein klares Nein als Anwort geben. Die Gefahr, dass man sein Konzept und an Glaubwürdigkeit verliert, ist manchmal sehr groß. Da hilft es, sich im Team auszutauschen, sich abzustimmen, sich Verstärkung zu holen und auch mal mutig zu sein.

ErzieherIn.de: Gibt es aus deiner Praxis Anregungen für die deutsche Frühpädagogik, also Inhalte oder Methoden, die deiner Erfahrung nach von ErzieherInnen in Deutschland übernommen werden könnten?

Maria Seemel: Ich finde aus Erfahrung die Videographie eine tolle Beboachtungsmethode, weil die Beobachtungen jederzeit abgerufen werden können, man genau auf verschiede Aspekte der Entwicklung schauen kann. Es kommt da manchmal zu äußerst überraschenden Erkenntnissen. Z.B. hatte ich ein Kind in meiner Gruppe, bei dem ich logopädischen Förderbedarf beobachtete. Das Kind konnte einige Laute nicht aussprechen und hat sie durch andere ersetzt. Für alle aus unserem Team war der Förderbedarf offensichtlich. Als ich mir alle Videobeobachtungen nacheinander angeschaut habe, bemerkte ich, dass das Kind nur beim Sprechen mit Erwachsenen diese Laute ersetzt, beim Spiel mit Kindern aber sehr wohl alle Laute richtig aussprechen konnte. Bei der Beobachtung dieses Kindes selbst ist mir das nicht aufgefallen.

So weit die positiven Dinge aus meiner Ausbildung, die ich in China auch einsetzen kann. Was aber die Arbeitssituation in Deutschland angeht, so hoffe ich, dass in Deutschland ein System gefunden wird, den Personalschlüssel dauerhaft anzuheben. Ich bin jeden Tag dankbar, dass wir die Möglichkeit haben, uns jederzeit mit einzelnen Kinder zurückzuziehen, auch mal nur einem Kind Beachtung zu schenken, sich auf sein Team verlassen zu können. Und so weit hergeholt ist unser Personalsystem nicht. Wir haben pro Gruppe 10-15 Kinder mit einem Gruppenerzieher (Fachkraft) und 1-2 Assistenten bzw. Auszubildenen. Die Verantwortung liegt beim Gruppenerzieher, aber darüber hinaus setzen alle Kollegen ihre Ideen um, bieten Projekte an, bereiten den Raum vor und fördern das Kind. Ich finde das System genial.

ErzieherIn.de: Da fragt man sich natürlich: Wie kommt es, dass euer Kindergarten finanziell so gut ausgestattet ist, dass ihr ideale Arbeitsbedingungen habt? Sind es die Firmen, die so großzügig sind?

Maria Seemel: Die Firmen zahlen nicht sehr viel mehr als jeder Kindergarten in Deutschland mittels Kitagutschein für die Betreuung und Bildung eines Kindes bekommt und wenige Familien müssen den Kindergartenplatz auch privat finanzieren. Zum einen sind private Kindergärten in China einkommenssteuerbefreit.Versteuert wird nur der Gewinn. Wir können also unser Einkommen nutzen, um in Personal und Inventar zu investieren. Zum anderen sind die Anschaffungskosten sehr viel geringer als in Deutschland. Vieles kann nach Maß angefertigt werden und ist immer noch günstiger als in Deutschland im Laden gekauft. Wir lassen zum Beispiel gerade unsere neuen Möbel massanfertigen.

ErzieherIn.de: Wie erreicht ihr in eurem Team eine gute Kooperation?

Maria Seemel: Ich bin mir nicht sicher, ob unser Team so toll kooperiert. Bei uns ist die Kommunikation ein großes Problemfeld. Wir kommunizieren dreisprachig, da manche Kollegen kein Deutsch, kein Englisch und andere kein Chinesisch sprechen. Unsere Teamsitzungen dauern von vorne herein schon 2 Stunden, weil wir ständig am Übersetzen sind. Dann kommen wir alle aus verschiedenen Kulturen. Die chinesischen Erzieher können manchmal nicht glauben, was ich vorschlage, weil es in ihrer Kultur nicht möglich wäre. Sport hat beispielsweise in China kaum eine Bedeutung für die Bildung und wird höchstens als gemeinschaftliche Morgengymnastik im Stundenplan aufgenommen. Des Öfteren bekomme ich auch die Rückmeldung: „Das ist zu gefährlich, die Kinder könnten sich verletzen“ bei Aktivitäten, die für uns normal sind.

Ein weiteres Verständigungsproblem zwischen den Kulturen ist die Direktheit meiner Kultur und die Indirektheit meiner chinesischen Kollegen. Dem Chef wird nie direkt etwas gesagt. Wenn überhaupt wird es den Kollegen erzählt (glücklicherweise ist mein Mann, der ebenfalls als Erzieher beschäftigt ist, eine Vertrauensperson) oder sie sind unglücklich darüber und rücken mit der Sprache nicht heraus. Darauf müsse der Chef dann selber kommen, meinen sie.

Am Anfang habe ich das oft nicht verstanden. Ich habe gefragt, warum jemand so unglücklich aussieht, was los sei. „Nichts“ war die Antwort. Ich habe gelernt sensibler für Veränderungen der Stimmung zu sein und subtiler bzw.die Kollegen des Betreffenden zu fragen. Wir machen mittlerweile im Team auch Witze darüber, das hilft.

Ich denke insgesamt reflektieren wir viel und erzählen uns viel über unseren Alltag, über Situationen mit den Kinder. Und: Wir lachen viel zusammen.

Mir ist wichtig, dass allen ihre Arbeit auch Spass macht und jeder seine Talente einbringen kann.

ErzieherIn.de: Was gefällt dir an deiner jetzigen Arbeit besonders? Womit hast du nach wie vor Schwierigkeiten? 

Maria Seemel: Am meisten gefällt mir, dass ich sehr frei entscheiden und bestimmen kann. Ich kann endlich so arbeiten, wie ich es mir vorgestellt habe und dafür bin ich unendlich dankbar. Außerdem schätze ich die Herausforderung, die sich mir bietet und die mich jeden Tag auf´s neue fordert: die Sprache, die Unterschiede in der Kultur, die Möglichkeiten. Ich lernen jeden Tag unheimlich viel dazu, was mich zwar auch sehr fordert und mich oft an meine Grenzen bringt, mich aber auch glücklich macht.

Schwierig ist immer noch das Sprechen der chinesischen Sprache. Auch wenn eine Grundverständigung kein Problem mehr darstellt, so bleiben chinesische Witze, Ironie, Sprichwörter und Fachbegriffe für mich unverständlich. Da ich die chinesischen Zeichen weder lesen noch schreiben kann, muss ich bei Vertragsunterzeichnungen immer um Hilfe fragen, mir einzelne Sachen vorlesen lassen oder dem Gegenüber viel Vertrauen schenken.

ErzieherIn.de: Wie ist deine Planung für deine berufliche Zukunft?

Maria Seemel: Ich habe dieses Jahr zusammen mit Zou Dan eine Firma gegründet, die „Eduwings“ heißt. Zou Dan habe ich auf dem Spielplatz unseres Kindergartens kennengelernt. Sie hat im selben Compound einen eigenen Kindergarten eröffnet und wir kamen ins Gespräch. Wir fanden heraus, dass wir sehr ähnliche Ansichten bezüglich der Erziehung und Bildung im Kindesalter haben und trafen uns zum Essen. Bei unseren Treffen stellte sich immer mehr heraus, dass wir gerne ein Projekt gründen wollen. Zou Dan hat bereits mehrere Kindergärten als Leitung eröffnet und war beratend für einen bekannten Kindergartenträger tätig. Insofern profitiert unser Projekt täglich von ihrer Erfahrung. Fast ein Jahr ist nun vergangen. Im September macht unser neuer Kindergarten auf, der einen deutschen Kindergarten und einen chinesisch/englischen Kindergarten unter einem Dach vereint. Beide Sprachenbereiche sind getrennt und wir wollen experimentieren, inwiefern sich beide Bereiche „vertragen“ und vereinen lassen. Das Gebäude wird gerade nach unseren Vorstellungen umgebaut und eröffnet tolle Möglichkeiten (Swimmingpool, Sauna, Kletterwand, Atelier, Montessoriraum, 3 sprachige Bibliothek, Sportraum, Musikraum, Kinderrestaurant und Café). Dieses Projekt hat sehr viel Kraft gekostet und war schon mehrmals zum Scheitern verurteilt und ich bin sehr stolz darauf. Für diese Schule habe ich mich 5 Jahre vertraglich verpflichtet. Im Moment kann ich mir beruflich sehr viel vorstellen: einen Yogakindergarten zu eröffnen, eine 3sprachige Grundschule zu eröffnen, staatliche Kindergärten zu beraten. Es würde mich auch sehr freuen wenn ich nochmal mit Sandra zusammen arbeiten könnte. Unser Arbeitsstil ist sehr ähnlich und wir verstehen uns gut. Aber meine Erfahrung hat mich gelehrt, dass alles anders kommt, als man denkt. Ich bin also gespannt.

ErzieherIn.de: Nimmst du PraktikantInnen an?

Maria Seemel: Ja, sehr gerne sogar. Allerdings muss das Praktikum mindestens 3 Monate dauern. Die Praktikanten müssen ein Thema/einen Forschungsschwerpunkt verfolgen. Ich möchte nicht, dass Praktikanten bei uns nur mitarbeiten, sondern sie sollen beobachten, ihr Thema vertiefen und sich in eigenen Projekten erproben können. Gute Umgangsformen und Interesse sind Voraussetzung. Ab September haben wir eine Praktikantin von der ASH Berlin. Sie stammt aus China und hat in Berlin studiert. Auf sie bin ich schon sehr gespannt.

ErzieherIn.de: Herzlichen Dank für das Gespräch!

Das Gespräch führte Hilde von Balluseck

Ihre Meinung ist gefragt!

Wir freuen uns über Kommentare.

Kommentare (0)


Kommentar schreiben



Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Erlaubte Tags: <strong><em><br>Kommentar hinzufügen:


Bitte schreiben Sie freundlich und sachlich. Ihr Kommentar wird erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet.




Ihre Angaben werden nicht an Dritte weitergegeben. Weitere Hinweise zum Datenschutz finden Sie im Impressum.

ErzieherIn.de wird gefördert von:

Wehrfritz

Seit über 80 Jahren ist Wehrfritz Komplettausstatter für Krippen und Kindergärten. Das Sortiment umfasst innovative Möbel, Raumkonzepte, Außenspielgeräte, ausgewählte Spiel- und Lernmaterialien.
www.wehrfritz.de

Sponsor werden

Stellenmarkt

27.03.2020 Sozialpädagogische Fachkraft (w/m/d) für Jugendsozialarbeit, Berlin
Paul Gerhardt Werk
19.03.2020 Fachkraft (w/m/d) in der Betreuung für Verbund Betreutes Wohnen, Berlin
Unionhilfswerk Sozialeinrichtungen gGmbH
19.03.2020 Pädagogische Mitarbeiter (w/m/d) für Ganztagsbetreuung an Grundschule, Hamburg
Evangelische Jugendhilfe Friedenshort GmbH
weitere Stellen

Newsletter für Fachkräfte

Alle zwei Monate kostenlose Infos jetzt abonnieren.

Aktuelle Rezensionen

Buchcover

Jens Müller, Heike Fink, Renate Elli Horak u.a. (Hrsg.): Professionalität in der Kindheitspädagogik. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2020. 171 Seiten. ISBN 978-3-8474-2287-7.
Rezension lesen   Buch bestellen

Buchcover

Magdalena Hartmann, Myriam Hummel, Michael Lichtblau u.a. (Hrsg.): Facetten inklusiver Bildung. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2019. 253 Seiten. ISBN 978-3-7815-2315-9.
Rezension lesen

weitere Rezensionen

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Feed Icon RSS-Feed abonnieren
RSS der Kommentare abonnieren

Feed Icon Folgen Sie uns auf Facebook

Nutzen Sie auch die Angebote unseres Herausgebers socialnet: