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Kind beim Lesen von Bilderbüchern

Blick in die Fachzeitschriften Oktober 2014

Christiane Hartmann

30.10.2014 Kommentare (0)

Der Blick in die Fachzeitschriften gibt ein- bis zweimonatlich einen Überblick über aktuelle Themen und neue Ansätze in der Frühpädagogik. Er umfasst insgesamt 10 Zeitschriften mit monatlicher bis vierteljährlicher Erscheinungsweise, die für die Frühpädagogik relevant sind. Aus allen besprochenen Zeitschriften werden Artikel für www.ErzieherIn.de ausgewählt und hier veröffentlicht.

Die Redaktion dankt allen Verlagen und Redaktionen, die sich zu dieser einmaligen Form der Kooperation und der Information für die monatlich bis zu 60.000 NutzerInnen von ErzieherIn.de bereit erklärt haben und wünscht eine anregende Lektüre. Im folgenden Überblick wird berichtet über die neuen Ausgaben der Zeitschriften: Betrifft Kinder, Diskurs Kindheits- und Jugendforschung, DJI Impulse, Frühe Bildung, klein & groß, Musik in der Kita und TPS.

Betrifft KINDER

Betrifft KINDER referiert Ergebnisse der Hirnforschung bei Säuglingen und Kleinkindern. Astrid Gipp setzt ihre Beitragsserie zum Verdacht auf besondere Begabung im Vorschulalter fort.

Wie man Mitbestimmung in der Kita praktizieren kann, berichtet Barbara Leitner am Beispiel der Kita Buratino in Eggerdorf-Petershagen bei Berlin. Netztipps zur Partizipation sind:

www.partizipation-und-bildung.de, www.partizipationsnetzwerk.de

Von Erika Bertold und Tosten Krey-Gerve wird Maria Förster porträtiert, seit 1972 Erzieherin und seit 1977 Kita-Leiterin. Der Beitrag ist der Auftakt zu einer neuen Serie mit Porträts von ErzieherInnen und Kita-LeiterInnen.

In der Rubrik Werkstatt ruft Dagmar Arzenbacher in Erinnerung, wieviel Vergnügen das Zaubern macht.

Betrifft KINDER kommt aus Thüringen, einem Bundesland in dem Friedrich Fröbel gewirkt hat. In diesem Heft beginnt eine neue Serie über Steuermänner der Bildung und Erziehung in Thüringen. Heinz Stade hat über Martin Luther geschrieben.

Nora Northmann erzählt von einem Besuch im Kita-Museum in Falkensee bei Berlin. Anliegen des Hauses ist es, Ideen zu vermitteln. Fotografieren und Kopieren sind also ausdrücklich erwünscht. Das Kita-Museum ist eine Lernwerkstatt, in der auch Fortbildungen durchgeführt werden.

Es geht auch um Quereinsteiger in den ErzieherInnenberuf, nämlich um die Nichtschülerprüfung und wie man sie bestehen kann. Erika Bertold sprach mit Franziska Külzeran von der meco-Akademie in Berlin. Der Altersdurchschnitt der Quereinsteiger liegt bei 30 – 35 Jahren. Die Kursstärke ist mindestens 15 TeilnehmerInnen. Gemeinsames Lernen ist erwünscht. Die Dozentinnen und Dozenten an der meco-Akademie sind Freiberufler. Grundlage für den Unterricht ist der Rahmenlehrplan der Erzieherausbildung der Berliner Senatsverwaltung.

Herbert Österreicher verrät im „Kräutersteckbrief“ Wissenswertes über die Zitronenmelisse.

In der Glosse „Zertifiziert euch“ mokiert sich Michael Fink über die zertifizierteste Pädagogik der Republik.

Die Erfahrungen über die positive Wirkung des dialogischen Vorlesens in Familien stellen Jochen Hering und Sven Nickel vor. Ein Überblick über neue Kinderbücher für Kinder ab zwei Jahren rundet das Heft ab.

Diskurs Kindheits- und Jugendforschung

Die neue Ausgabe beschreibt die Ergebnisse eines Forschungsprojekts "zur motorischen und haptischen Nutzung des Touchscreens aus Sicht der Kleinkind- und Kinderzeichnungsforschung"

DJI Impulse

Das Heft bringt Befunde und Perspektiven aus dem Bildungsbericht 2014, die auch für die Frühpädagogik interessant sind. 

Frühe Bildung

Frühe Bildung widmet sich der frühen Medienbildung mit einer Fülle von Beiträgen. Sie finden die Zusammenfassung eines Artikels zur Ausbildungs-/Studienwahl und zum Berufseinstieg kindheitspädagogischer Fachkräfte. Im Artikel Kita-Zoom - ein innovativer Ansatz für zukünftige Finanzierungskonzepte wird das heillose Durcheinander aufgezeigt, das bezüglich der Finanzierung der frühkindlichen Bildung besteht. 

klein & groß

klein & groß widmet sich schwerpunktmäßig der Zeit für Kunst – Musik und bildnerisches Gestalten in der Kita. Die Redaktion hat Impulse zusammengestellt, um sich auf Kunst einzustimmen und sich am Ende selbst ein Bild vom Begriff Kunst machen zu können. Linda Reisch gewährt Einblicke in den Musikkindergarten Berlin, wo Kinder mit und durch Musik lernen. Diese Kita wurde vom Dirigenten Daniel Barenboim initiiert. Das Ziel ist nicht Musikerziehung, sondern Bildung durch Musik.

Zwei Kinderliedermacher, Reinhard Horn und sein Sohn herrH, werden von Sibylle Münnich vorgestellt. Beide erzählen mit Musik Geschichten.

Andrea Reinhardt, die seit zehn Jahren die Kinderkunstschule Bochum „Das fliegende Atelier e.V.“ leitet, schreibt über künstlerisches Gestalten in der Kita.

Zur Kunst gehört nicht nur das eigene Schaffen, sondern auch die Betrachtung im Museum. Sabine Moser rät, dass man für einen Museumsbesuch ohne praktischen Teil eine Stunde einplanen sollte. Mit praktischer Arbeit vor Ort plant man max. 1 ½ Stunden ein. Als Spiel im Museum eignet sich z.B. ein Wettbewerb der Farben. Dabei sucht sich jedes Kind ein Werk in seiner Lieblingsfarbe aus und stellt es vor. Auch andere Museumsspiele werden erklärt.

Cornelia Hoffmann-Dodt stellt die musisch-ästhetische Kleinkindbetreuung „Paletti“ vor.

Die Krippenerzieherin Thea beschäftigt sich mit dem Thema Schlafen. Das Heft enthält Impulse für eine ruhige Schlafatmosphäre.

Die Pädagogik nach Maria Montessori ist auch für die Kleinsten interessant, wenn man das Material ein wenig abwandelt und ergänzt. „Korken, Knöpfe und Co“ heißt der Beitrag von Gertrud Bonnaire-Schoon.

Krippenkinder verbringen viel Zeit am Boden. Rita Greine hat sich damit beschäftigt, wie man den Boden gestalten kann, damit dieser zum Spielen anregt und von Kindern in der Bewegung bewusst wahrgenommen wird. Ihre Idee ist, laminierte Fotos der Krabbelkinder auf den Boden zu kleben. Die Kleinen können die Bilder befühlen und bestaunen. Statt der Kinderfotos können auch den Kindern vertraute Gegenstände, Puppen, Bilderbücher usw. fotografiert werden. Ziel ist, Reize auf dem Boden zu schaffen.

Auch ein Bodengemälde ist möglich. Es werden Tapetenrollen ausgelegt und mit Wachsmalern verschönt.

Katrin Alt initiiert philosophische Gespräche mit Kita-Kindern.

„Du bist unsere Strickoma“, sagen die Kita-Kinder zu Brigitte Ettmann, wenn sie mit ihnen handarbeitet. Die freiwillig Engagierte gibt Anregungen für das Handarbeiten im Kita-Alltag und improvisiert dabei auch: „Das Weben mit beiden Händen im Schuhkartondeckel klappt wunderbar.“

Nadia-Michaela Quast verfasst Briefe mit Kindergartenkindern. Sie schöpft mit den Kindern (Brief-)Papier oder verziert mit ihnen einzelne Papierbogen. Beim Formulieren erhält das Kind, wenn nötig, Hilfe; seinen Namen kann es vielleicht schon selbst schreiben. Die fertigen Briefe werden zusammen zur Post gebracht.

Die Ideenkiste enthält ein Baumentdeckerspiel, Kastanienfänger und eine Riech-Rallye für den Herbst.

Horst Küppers schreibt über die verschulte Frühpädagogik in Gambia.

Ulrike Lindner schlägt Themenelternabende vor, bei denen die Erzieherin dabei hilft, miteinander ins Gespräch zu kommen. Als Thema eignet sich z.B. „gesunde Ernährung“.

Die Qualität in der Kindertagesbetreuung wird von der NUBBEK-Studie untersucht. Joachim Bensel hat die Ergebnisse zusammengefasst.

Dem Heft liegt ein Poster für das Team bei, denn „Die wirklich wichtigen Dinge schaffen wir als TEAM“, ist die Meinung der Redaktion. Die Kitarechtler kommen zu Wort.

Literaturtipps für ErzieherInnen behandeln Basteln, Kunst und Beobachtungsbögen für Kinder unter und über drei Jahre.

MUSIK in der KITA

Die Zeitschrift aus dem Lugert-Verlag versteht sich als Praxismagazin für die wichtigen Jahre von 2 bis 6.

Die Sängerin und Logopädin Annette Mangold schreibt über „Singen im Kita-Alltag. Mit Kindern singen – aber richtig!“ Sie erklärt, dass die kindliche Stimme sich im Stimmumfang mit jedem Lebensjahr um etwa einen Ganztonschritt nach unten erweitert. Beim Singen ist die Wahl des richtigen Anfangstons wichtig, um im physiologischen Stimmumfang der Kinder zu bleiben. Diesen erreichen Erwachsene mit der sogenannten Kopfstimme. Annette Mangold hat viele Ideen für den spielerischen Umgang mit der Stimme, z.B. Imitation von Tiergeräuschen oder von Fahrzeugen.

„Pitschipatsch im Nebel“ heißt eine Klanggeschichte von Susanne Steffe für Kinder ab drei Jahre. Eine Ausmalvorlage und Erklärungen zu den Klangerzeugern (Luftballon, Kleiderbürste, Pappe usw.) sind beigefügt.

Herbstliche Klangerfahrungen mit Naturmaterialien schildert Tanja Draxler-Zenz. Wie wäre es, Nüsse erraten zu lassen? Ist da eben eine Walnuss, eine Haselnuss oder eine Erdnuss hingefallen? Eine Walnuss-Trommel wird vorgestellt, in der Geräusche entstehen, wenn die Nüsse aufeinander treffen. Aus den Nussschalen kann man Schwimmkerzen basteln...

Der Pophit Last Christmas wird von Elke Gulden und Bettina Scheer präsentiert; dabei können die Kinder den Refrain mitsingen. Für eine Aufführung wird eine süße Choreografie angeboten. Als Tipp für die Aufführung werden einheitliche Farben für die Kinder empfohlen, wie z.B. Jeans und weißes T-Shirt. Auch ein Basteltipp gehört zu diesem Lied: MUSIK in der KITA empfiehlt ein Herzarmband, das dann am Ende des Tanzes verschenkt werden kann. Der Charme des Vorschlags liegt darin, dass Lied, Choreografie und Basteltipp sehr gut zueinander passen. Das ist auch bei den anderen Beiträgen der Fall. In diesem Heft gibt es 11 Lieder mit Noten. Die beiliegende CD umfasst 27 Stücke incl. der Klanggeschichten.

Kati Breuer schreibt über Weihnachten in der Krippe und hat Verse und neue Lieder parat. Lichtertänze von Krippenkindern zur Weihnachtszeit werden von Bettina Scheer und Elke Gulden gezeigt.

Heike Kellermann lehrt, wie man mit wenigen Harmonien Laternenlieder begleiten kann. Von der Vorfreude auf Weihnachten handelt das Lied „Ach wär' doch schon Weihnachtszeit“. Für Kinder ab vier Jahre geeignet ist die „Musikalische Schlittenfahrt“ von Leopold Mozart. Die Kinder erhalten eine Malvorlage und können nach einer Idee von Heidi Leenen Schellenbänder basteln.

Eine musikalische Fantasierreise von Dorle Ferber führt zum Winterfest in die Zwergenhöhle.

Christian Huser hat ein Lied „Es ist Weihnachtszeit“ für die Kita geschrieben. Auch zu diesem Lied gibt es eine Choreografie. Klaus W. Hoffmann erklärt schwedische Bräuche und Mythen zur Weihnachtszeit. Sein Liedbeitrag ist der Weihnachtsreigen. Verraten wird auch die Adresse desWeihnachtsmannes in Finnland:

Pääposti, Joulupukin Pajakylä
Tähtikuja 1, Rovaniemi
FL – 96930 NAPAPIIRI

TPS

TPS beschäftigt sich mit der Gesundheit von ErzieherInnen und verweist auf Verantwortungsbereiche für betriebliches Gesundheitsmanagement. In einem einleitenden Aufsatz veranschaulicht Marlen Kofahl die Hintergründe von Gesundheitsförderung (Ottawa-Charta 1986) und zeigt die Verknüpfungen zwischen Gesundheitstheorie und Kita-Praxis auf. Das Salutogenese-Modell wird vorgestellt, bei dem es um die Entstehung und Erhaltung von Gesundheit geht.

Susanne Viernickel widmet sich den Arbeitsbedingungen und der Gesundheit pädagogischer Fachkräfte in Kitas. Als technisch-physikalische Bedingungen am Arbeitsplatz Kita nennt sie den Lärm, Nachhallzeiten, Belastungen der Stimme, ungünstige Körperhaltungen wie auch das heben und tragen. Organisatorische Faktoren sind ständiger Zeitdruck, personelle Unterausstattung und eine unzureichende Fachkraft-Kind-Relation. Die Gleichzeitigkeit der vielen Anforderungen und die häufigen Arbeitsunterbrechungen sind im ErzieherInnenberuf belastend, wie auch die permanente Aufmerksamkeit und Verfügbarkeit. Als entlastend gelten der Abwechslungsreichtum und die Kreativität des Berufs, eine gute eigene Qualifikation und Unterstützung durch Fort- und Weiterbildungen. Gesellschaftlich schlägt die mangelnde Anerkennung für den ErzieherInnenberuf zu Buche.

Gesundheitszirkel in der Kita sind nach Attiya Khan ein Instrument, um Arbeitsumgebungen gesundheitsfördernd zu gestalten. Dabei geht es darum, die Arbeitssituation zu verbessern. Die Ausgangsfrage der Problemlösegruppen heißt: „Was belastet Sie bei der Arbeit?“ Es werden Lösungsmöglichkeiten besprochen und dafür Umsetzungskonzepte entwickelt.

In einem kritischen Kommentar setzt sich Antje Richter-Kornweitz mit Gesundheitsförderung auseinander. Da Kitas Institutionen sind, die Eltern und Kinder früh erreichen, kann durch sie viel Gutes erreicht werden. Voraussetzung dafür ist ein Mehr an Zeit und Personal.

Wie Anforderungen in Kitas die Gesundheit der Leitungskräfte herausfordern und fördern, legen Susanne M. Nagel-Prinz und Peter Paulus dar.

Eine Studie der Katholischen Hochschule NRW in Aachen belegt ein deutlich erhöhtes Stressniveau für ErzieherInnen (zu große Gruppen für zu wenig ErzieherInnen, Zeitdruck und Multitasking). 18,9 % der ErzieherInnen leiden unter starken bis sehr starken beruflichen Stressbelastungen und können als Hochrisikogruppe für Burnout angesehen werden. Für sinnvoll hält Johannes Jungbauer die finanzielle Unterstützung von Teilnahme an Fitness und Sportvereinen durch Arbeitgeber (Prämien). Warum sollte nicht das Thema „Stress und Selbstfürsorge“ Eingang in die ErzieherInnenausbildung finden? Schließlich gilt: wer für andere sorgt, muss auch gut für sich selbst sorgen!

Beate Greulich ruft ins Gedächtnis, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die wichtigste Ressource des Unternehmens Kita sind. Die Unfallkasse bietet sich als Partner an, um arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren mit allen geeigneten Mitteln zu verhüten. Sie berät laut Jutta Schmid u.a. zum Bau und zur Ausrüstung von Kitas, zur Aufsichtspflicht, zur ersten Hilfe und zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung. Auch die Zunahme der psychischen Erkrankungen hat die Unfallkasse im Blick. Interessante Websites sind:

Am Beispiel der FRÖBEL-Gruppe erläutern Pia Schnadt und Stephan Keitel das Gesundheitsmanagement in Kitas aus Trägersicht. Eva Reichert-Garschhammer und Angela Roth bringen nahe, wie chancenreich die Verknüpfung von Bildung und Gesundheit im Kita-Alltag ist. Sie geben Hinweise zur Weiterentwicklung der frühpädagogischen Aus-, Fort- und Weiterbildung.

Der ergonomische Arbeitsplatz Kita ist das Thema von Andrea Sinn-Behrendt. Sie gibt Beispiele, Kitas z.B. mit höhenverstellbaren Tripp-Trapp-Stühlen so auszustatten, dass Arbeiten auf Erwachsenenhöhe möglich ist. Solche Bereiche können vom Kind auch als „Steharbeitsplatz“ genutzt werden. Erkenntnisse eines Projekts „ErgoKiTa – Prävention von Muskel- und Skeletterkrankungen bei Erzieherinnen und Erziehern in Kindertageseinrichtungen“ sind Ende des Jahres bei der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) abrufbar.

Matthias Hümmelink und Antje Richter-Kornweitz berichten über gesunde Kindergärten in Wien, wo kostenlos verschiedene gesunde Sitzmöbel wie höhenverstellbare Rollhocker, Sitzbälle, luftgefüllte Sitzkissen und Polster zum Draufknien zur Verfügung gestellt werden. Dies geht auf eine Zusammenarbeit zwischen der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten und der Wiener Magistratsabteilung 3 – Bedienstetenschutz zurück. Auch Tripp-Trapp-Stühle für die Kinder wurden angeschafft.

Christiane Liebald und Antje Richter-Kornweitz machen aufmerksam auf das Curriculum „Gesund aufwachsen in der Kita – Zusammenarbeit mit Eltern stärken“.

„Eile mit Weile“, rät Ellen Ehring. Sie gibt Hinweise, wie man mit Hektik und Stress umgehen kann. Ein fester Vorsatz zum 10minütigen Spaziergang in der Mittagspause könnte dazu gehören.

Das familienpolitische Engagement der Karl-Kübel-Stiftung wird vorgestellt.

MONDAY ist ein neues Beobachtungs- und Dokumentationsverfahren in der Krippe und wird von Sabine Pauen positiv besprochen; Infos im internet unter www.mondey.de.

Wie man Grenzen setzen kann, erörtert Axel Conrad und spricht sich für klare Ansagen aus: „Ich will“ oder „Ich will nicht“. Das sind klare Botschaften, die Kinder zur Orientierung benötigen.

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