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Kind mit Karton

Augen zu und durch? Ein Plädoyer für das einfache Hinsehen

Angelika Mauel

10.07.2020 | Fachkommentar Kommentare (0)

Kleinkinder in öffentlichen Verkehrsmitteln sehen mit unbefangen staunenden Augen vieles, was ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene nicht mehr jeden Tag als Besonderheit wahrnehmen. Fast alle Fahrgäste haben ein rechteckiges Ding in der Hand. Sie gucken es an oder sie hören ihm zu. Alle haben zu tun. Und sofern Kindergartenkinder unterwegs noch zu dem bewährten Spiel „Ich sehe was, was du nicht siehst“ angeregt werden, sitzen sie meist bei einer herzlichen Oma.

Da kleine Kinder, alles was sie nur oft genug mitbekommen, für „normal“ halten, wird es für sie zur Normalität, dass die Aufmerksamkeit der „Großen“ (zu denen für sie auch Kinder mit ihrem ersten Handy zählen) auf so ein Ding gerichtet ist. Für „Das Ding“ haben sie immer Zeit. Alle müssen eins haben. Haben, haben, haben...

„Ohne Handy könnte ich nicht leben“

Wer diesen Satz noch nie gehört hat, ist vermutlich ein Eremit.

„Ja Mama“, sagte ein genervter Junge, dessen Stoffmaske unter dem Kinn hing. Sein zweites Ja klang noch genervter. Früher gab es für Kinder im Schulbus keine peinlichen Anrufe ihrer Eltern. Früher gab es im Schulbus keine mit Werbung verpixelten Fensterscheiben. Früher war es nicht nur Kindern verboten, die Scheiben von Fahrzeugen auf irgendeine Weise zu bemalen, zu beschriften oder gar zu zerkratzen. Über die ersten Sprayer und Scratcher, die das missachtet haben, haben sich viele in der Gesellschaft fürchterlich aufgeregt. Irgendwann sagte man nicht mehr Schmierereien, sondern Graffito oder Graffiti und nannte es Kunst. Und anstatt es dabei zu belassen, kam dann als „Krönung“ der Kommerz hinzu. Die legale Beeinträchtigung der Rechte anderer ist doch nicht so schlimm... Zwischen den Pixeln der aufgetragenen Werbung lässt sich immer noch eine Menge erkennen. - Wenn auch im falschen Licht.  

„Guck nicht so doof!“

Scheiben in öffentlichen Verkehrsmitteln waren jahrzehntelang dazu da, dass die Fahrgäste durch sie hinausgucken und andere hineingucken konnten. In vielen Kindergärten haben sich Erzieher*innen über Jahre dagegen gesträubt, mit den Kindern die Panoramaglasscheiben mit Fingerfarben schön bunt zu bemalen. - Die einen scheuten das Putzen, andere hatten Angst davor, dass Eltern sich über Farbrückstände auf der Kleidung beschweren würden und einigen platzte die getrocknete Farbe innerhalb von Stunden vom Südfenster. Heute werden verbesserte Fingerfarben und Rasierschaum gern genutzt. Zum Matschen sind sie ein wichtiges Ersatzprodukt für Kitas, denen das Außengelände fehlt. Dazu noch ein paar Cremetuben. So können Mädchen und Jungen heute - in kurzer Zeit und alle gleichzeitig - mehr sinnliche Erfahrungen machen als Kinder, die früher „nur“ draußen mit echtem, unparfümiertem Sand oder Matsch spielen konnten.

Die Schattenseiten einer Kindheit „de luxe“

„Guck nicht so doof“ sagen immer wieder Mütter, Väter und auch Erzieher*innen, nachdem ein Kind sie dabei gestört hat, zum x-ten Mal das Handy zu checken. Die Auswahl verletzender Bemerkungen, mit denen Kinder abgefertigt werden, ist groß. Und dann gibt es noch diese Blicke, die alles andere als liebevoll sind, und anders als früher stehen Kinder heute viele Jahre konstant unter der Aufsicht Erwachsener.

Ist der Begriff „früher“ tabu?

Manchmal frage ich mich, ob es schon ungehörig ist, den Begriff „früher“ zu benutzen. Wer ihn öfter (und dann auch noch am Anfang eines Satzes) verwendet, outet der sich nicht als „Ewig Gestriger“? Uncool, spießig und unsympathisch... Dabei ermöglicht doch gerade der verpönte Begriff eine Vielzahl an Vergleichen. Er regt zum Nach- und Vordenken an. Früher war weder alles besser noch alles schlechter. Anders war einiges. Allein schon die Beschäftigung mit der Zeit „früher“ offenbart, wie vielen guten, fortschrittlichen Ideen zunächst der Erfolg missgönnt war. Aber irgendwann waren Veränderungen gewollt und wurden begrüßt!

Wer wird denn schon fliegen wollen?

Als ich Anfang dieses Jahres mit Bussen, Straßenbahnen oder Regionalzügen gefahren bin, waren sie nicht so blank geputzt wie jetzt, während der Coronakrise. Früher, während meiner Kindheit, schwirrten viel mehr Insekten in der Luft. Ein Teil von ihnen verendete auf Fahrzeugen. Ich behaupte darum nicht, dass die Fensterscheiben der Autos, Züge, Busse, und Straßenbahnen früher sauberer gewesen wären als heute, wo sie zur Vernichtung von Coronaviren aus hygienischen Gründen besser geputzt und desinfiziert werden. Aber die Scheiben an den Seiten und im Heck waren zumindest so unverpixelt wie jede Windschutzscheibe es heute noch ist.  

Ja, schön-mein-Schatz

Wie viel langweiliger ist heute für kleine Kinder eine Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln! Sie erleben nur noch selten die Freude, dass sie für Fremde wichtig sind und viele interessante Menschen selbstverständlich Zeit für sie haben.

Jugendliche heute packen nicht wegen eines mitfahrenden Kleinkindes ihr Smartphone ein. Ein Teil von ihnen wird später einen Arbeitsplatz ohne natürliches Tageslicht haben und vielleicht noch nicht einmal denken, dass es nicht richtig sein kann, wenn Menschen stundenlang bei Kunstlicht ausharren müssen.  Die Kinder dieser Jugendlichen werden dann vielleicht später problemlos in den Kellerkitas der Metropolen betreut werden. Die künstliche Beleuchtung wird einen schönen Namen haben und es wird ein Patent auf sie geben. Wandmalereien könnten mit Naturkulissen in 3-D-Optik professionell gestaltet sein. Grün ist eine beruhigende Farbe. Die Kinder sollen ja ruhig sein, und die Eltern wollen ein gutes Gefühl haben. „Ja, guck wie schön, mein Schatz, ein Äffchen!“

Eine unexotische Katze ist draußen unterwegs. Wegen der blöden Pixel lässt sich aus der verpixelten Straßenbahn kaum die Felllänge oder Farbe erkennen. Und je nachdem bis zu welcher Höhe ein Fahrzeug verpixelt ist, will ein Kind auch nicht mehr unbedingt nachsehen, ob ein Fahrgast ihm zum Abschied zuwinkt. Außerhalb der Bahn sieht alles irgendwie unecht aus.

Eine Frau mit Glitzerohrringen steigt ein. Die „Verantwortlichen“, die mit Kleinkind und LieblingskindSmartphone“ unterwegs sind und angestupst werden, hören zwar oft noch beiläufig, dass ihr Kind etwas sagt, aber es interessiert sie nicht allzu sehr. „Ja, schön-mein-Schatz“. Ein Standardsatz. Die Augen aber sehen nicht hin.

Gibt es einen Anspruch auf die Mimik der Erzieher*innen?

Übrigens wollte die Mutter, deren Sohn im Bus seine Maske unter dem Kinn trug, wissen, ob er seine Maske auf hat. Eine Kontrolle, die nichts bewirkt hat. Nach dem Telefonat hat der Junge sich die Maske nicht mehr korrekt hochgezogen.  

Ist es nicht absurd, dass etliche Kitaträger angeordnet haben, dass Erzieher*innen in der Krippe keine Maske tragen dürfen? Manche können über Werbung die Sinneswahrnehmungen anderer beschneiden wie sie wollen, aber Erzieher*innen sollen nicht mal über einen ihnen wichtigen Schutz vor Coronaviren selbst entscheiden dürfen! Nicht wenige Fachkräfte warten auf konkrete Vorgaben, an die sie sich halten können. Sie sind es gewohnt, sich nach Anleitung zu verhalten. Andere finden, dass bloß keine Externen beliebig nach ihrem Gutdünken Regeln entwickeln sollten. Sie wollen als Fachkräfte unbedingt viel mehr selbst entscheiden.

Kindeswohl Nebensache?

Gut: Die unter Dreijährigen sollen nicht dadurch verstört werden, dass sie den Mund und die Mimik ihrer Erzieher*innen nicht sehen können. Das Kindeswohl sollte wirklich respektiert werden. - Aber werden es sensible Kindergartenneulinge nicht viel verstörender finden, wenn ihre Eltern mit versteinerten Mienen und unterdrückten Tränen von ihnen weggehen? Wenn behutsame Eingewöhnungen nicht mehr möglich sind, wenn Eingewöhnungen verkürzt werden oder gar nicht stattfinden? Kitaöffnungen im Stil einer Stotterbremse – Auf-Zu-Auf-Zu-Auf – werden zur Tortur für Kinder, die nicht verstehen können, was mit ihnen geschieht. Und manche Erzieherin würde sich angesichts lispelnder und Spucke versprühender Kleinkinder wohler fühlen, wenn sie - zumindest phasenweise - ein Visier wie eine Kellnerin im Café tragen könnte. 

Wir brauchen mehr Straßenkreide – und mehr Courage!

Derzeit sehen pädagogische Fachkräfte zu, dass sie einen Vorrat an Straßenkreide für die Kinder bekommen. In Schulen und Kitas dürfen wegen der Corona-Regeln und der Desinfektionspflichten bestimmte Räume nicht betreten und gewisse Spielsachen nicht benutzt werden. Erzieherinnen bemühen sich in großer Zahl darum Regeln und Gesetze hinzunehmen und einzuhalten. Ob das immer klug ist? Sollte eine Fachkraft nicht jederzeit „nur“ am Kindeswohl orientiert arbeiten können? Was ist angebracht, wenn ein Gesetz zu lasch ist, wenn es uns und die Kinder nicht genügend schützt?

Das altbekannte „Ich sehe was, was du nicht siehst“ lässt sich auch von Erwachsenen als Gedankenspiel nutzen. Viele neue, bessere Ideen der Fachkräfte in Kitas und Schulen werden gebraucht. Denn viele Weisungen von oben zur Gestaltung der Notbetreuung und zur Beachtung der gebotenen Hygiene, das hat die Coronakrise schnell deutlich werden lassen, sind nicht der Weisheit letzter Schluss.

Kinder können viel besser malen als Maske tragen

Manche Mädchen und Jungen saugen sich ihre Maske in den Mund und lutschen an ihr wie an einem Schmusetuch. Bei Hitze ersetzen Masken das Schweißband. Und verwirrend wird es für Kinder, wenn es an einer Schule oder einem Hort einheitliche Masken für alle gibt. „Wo hast du deine Maske abgelegt?“ - „Weiß nicht.“ Eine einheitliche Farbe, ein einheitlicher Spruch oder der Name der Schule könnten das Gemeinschaftsgefühl fördern. Die Presse berichtet manchmal über entsprechende Spendenaktionen. Doch das unerwünschte Rotieren getragener Masken wird begünstigt. Hilfsbereite Kinder bieten spätestens dann bereitwillig ihre Maske zum Verleihen an, wenn ein anderes Kind seine Maske verlegt hat und zur Toilette muss. Kommentar einer Fachkraft im Beisein der Kinder: „Welcher Idiot ist eigentlich auf die Idee gekommen, allen Kindern die gleiche Maske zu geben?!“ - Es könnte jemand gewesen sein, zu dessen Aufgaben es nicht gehört, Kinder höchstpersönlich zu beaufsichtigen. Je mehr Personalwechsel und Schichtdienste in einer Institution Kindern zugemutet werden, um so wichtiger ist es für neue Fachkräfte und Nichtfachkräfte, dass sie Kinder anhand markanter Anzeichen des Outfits benennen können. Gerade auf den Fluren, wo derzeit Maskenpflicht angesagt ist, kommt es zu Konflikten, wenn Schüler die Regeln missachten und sich beispielsweise schubsen oder jemand anderen etwas vor die Füße wirft, um sie zum Stolpern zu bringen.

Einer für alle – alle für einen: Das Lebensmotto der Viren?

Die Coronaviren werden an die Schulen und in die Kitas kommen und wir können nur hoffen, dass es uns nicht allzu heftig erwischt. Wer nur leichte Symptome von COVID 19 hatte, hat laut aktuellen Studienergebnissen möglicherweise keine Antikörper gebildet oder sie verschwinden nach kurzer Zeit wieder. Fahren Erzieher*innen im Herbst nicht mehr mit dem Rad, sondern mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit, könnten einige sich infizieren und für Betreuungsausfälle durch die anzuordnende Quarantäne von Kindergartenkindern und ihren Familien ursächlich werden. Wissenschaftler*innen geben zu, dass sie noch sehr wenig über die Spätfolgen dieser Krankheit wissen. Aber schon in der Ferienzeit werden die Gesundheitsämter erfahren, dass etliche Anrufe bei Eltern, die mit ihren Kindern in Quarantäne geschickt werden sollen, nicht vom Empfänger angenommen werden. Erzieher*innen kennen das Problem. Ahnen gewisse Eltern, dass sie eine Botschaft erwartet, die ihnen nicht passt, sind sie unerreichbar...

Machen wir uns nichts vor!

Kranke Kinder werden weiterhin in die Einrichtungen gebracht werden. Die verpixelten Busse werden vermutlich noch einige Jahre mit harmlosen und weniger harmlosen Coronaviren durchs Land fahren. Im nächsten Jahr werden die Busse vielleicht bedruckt mit Werbung für Desinfektionsmittel oder Hygieneregeln. Vielleicht wird auch versucht über Werbekampagnen auf Schulbussen Nachwuchs für den Erzieherberuf zu finden. Ausreichend erfolgreich waren vergangene Image- und Werbekampagnen bekanntlich nicht. Und wenn es schon vor der Coronakrise nicht gelang, mehr Menschen, die gern Zeit mit Kindern verbringen würden, für den Erzieherberuf zu motivieren, dann wird die Coronakrise im Hinblick auf die Berufswahl ganz bestimmt kein exponentielles Wachstum auslösen. Ausreichend erfolgreich waren teure Image- und Werbekampagnen für unseren Beruf bekanntlich nicht. Doch laut einer vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Gesundheit in Auftrag gegebenen Studie sind soziale Berufe für Jugendliche grundsätzlich attraktiv. "Grundsätzlich" ist der Satz nicht zu beanstanden, aber wenn es schon vor der Coronakrise jahrelang nicht gelang, mehr Menschen, die gern Zeit mit Kindern verbringen würden, für den Erzieherberuf zu gewinnen, dann wird die Coronakrise im Hinblick auf die Berufswahl gewiss kein exponentielles Wachstum auslösen. "Eine wachsende Anzahl an Dermatologen berichten über verschiedene Hautmanifestationen, die im Zusammenhang mit COVID-19 beobachtet wurden und auch zwei kürzlich erschienene Veröffentlichungen haben auf COVID-19-assozierte Hautmanifestationen aufmerksam gemacht". Jugendliche ahnen manches und es gibt ein paar Schmerzpunkte, über den normalerweise kein Wort verloren wird: Welcher Jugendliche will schon monatelang Pusteln haben? Die bloße Aussicht, während der Erzieherausbildung am Wochenende immer wieder Halsentzündungen oder Magen-Darm-Infekte auskurieren zu müssen, hat schon immer einige lebenbejahende Jugendliche von der Arbeit mit Kindern abgehalten. Es war ihnen wichtig, mit ihren Freunden ausgehen, feiern und reisen zu können. Ein Berufsausbildung, in der man zu Beginn wesentlich öfter als andere rumkränkelt, kann losgelöst von der Bezahlung nicht wirklich attraktiv sein. - Idealismus ist und bleibt bei allen sozialen Berufen angesagt. Schnöder Realismus aber wäre manchmal hilfreich, wenn es darum geht, effektive Verbesserungen durchzusetzen.

Autoreninformationen:

Angelika Mauel, geboren 1960, hat in Bonn Jura studiert, 1993 - 1996 eine Teilzeitausbildung zur Erzieherin absolviert und ihr Berufspraktikum in einem emanzipatorischen Mädchentreff erfolgreich abgeschlossen. Anschließend arbeitete sie bis 2016 als Erzieherin auf Vertretungsbasis in verschiedenen Institutionen und Gruppenformen. Das Schreiben über den Alltag in Kindergärten wurde für sie zu einem besonderen Anliegen. Bald möchte sie wieder mehr für Kinder schreiben.  

Ihr Kinderroman "Nachrichten von Jakob" kann noch über das Internet bestellt werden. Fachbeiträge rund um die Kinderbetreuung finden interessierte Leser im Magazin "unerzogen", auf ErzieherIn.de und auf ihrer Website.

  • Einen weiterern Beitrag von Frau Mauel zum Thema Hygiene in Kitas finden Sie hier

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